Gästebuch
Vielen Dank.
Sehr geehrter Gast,
danke für Ihren Beitrag.
Es bestehen keine Bestrebungen das Semesterticket abzuschaffen.
Der Preis des Deutschlandsemestertickets (mtl. 34,80 €) ist national einheitlich; eine kausale Kopplung zum Umfang der solidarischen Nutzung besteht nicht.
Dabei darf das Preis-/ Leistungsverhältnis (insbesondere in Anbetracht der bundeweiten Nutzungsmöglichkeit) als ausgesprochen gut gelten.
Selbstverständlich ist es wünschenswert den ÖPNV insgesamt - gerade in ländlichen Gebieten - weiter zu verbessern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiwerk
die Umstellung des Speiseplans war eine super Idee, die neu eingeführten Gerichte sind (meistens) besser als die alten. Insbesondere die Mousse au Chocolat hat es mir angetan - sogar vegan, also wirklich top. Es gab auch mal ein Bananenbrot am Anfang der Umstellung, das war richtig lecker, vielleicht kommt es ja mal wieder.
Ich habe eine Frage bzgl. der Klappschmier: Wieso gibt es an der Hochschule so viel weniger Auswahl als an der Uni? An der Hochschule wechseln sich immer nur 2 "Menüs" ab, an der Uni gibt es viel mehr, besonders vegetarisch/vegan. Ich vermisse die Aubergine, die Oliventapenade oder den Rote-Beete-Aufstrich an der Hochschule - vielleicht könnte man statt dem Ploughmans mal diese veganen Alternativen einführen, das würde mich (und meine KollegInnen, KommilitonInnen) erfreuen!
Herzlichen Dank für Ihren freundlichen Eintrag in unserem Gästebuch und das positive Feedback zum neuen Speiseplan. Es freut uns sehr, dass Ihnen die neu eingeführten Gerichte – insbesondere die vegane Mousse au Chocolat – so gut schmecken. Das Bananenbrot gehört nicht mehr zum neuen Speisplan, aber schon jetzt empfehlen wir Ihnen am 15. Juli unsere vegetarische „Zebranane“ als leckeren „Sweet Joker“.
Bezüglich Ihrer Anmerkung zur Klappschmier-Auswahl an der Hochschule danken wir Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse. Tatsächlich gibt es Unterschiede zum Angebot an der Universität. An der Hochschule hat es in der Vergangenheit eine überwiegende Nachfrage nach Belägen mit Wurst gegeben, weshalb wir unser Angebot entsprechend angepasst haben. Zusätzlich bieten wir dort auch belegte Brötchen an. Unsere Kolleginnen erfüllen auf Wunsch auch gerne Ihre persönlichen Wünsche nach einem veganen Brotaufstrich je nach Verfügbarkeit. Einfach beim nächsten Besuch ansprechen.
Wir danken Ihnen nochmals für Ihre Rückmeldung und wünschen Ihnen weiterhin guten Appetit!
Vielen Dank für Ihre sowohl freundliche als auch kritische Rückmeldung. Ja, ein Studierendenwerk ist – eigentlich selbsterklärend - gesetzlich dazu verpflichtet Studierende wirtschaftlich zu fördern. Für die übrigen Mensa-Gäste ist eine solche Förderung sogar gesetzlich explizit ausgeschlossen - selbst für den treuesten Gast, über dessen Langzeitlob wir uns sehr freuen. Was die bemängelte Transparenz bei Preisgestaltung anbelangt: Hier ist es so, wie im gut sortierten Buchhandel. Wenn der ausgewiesene Preis zu hoch erscheint, greift man zu einem anderen Buch, das besser in´s persönliche Budget passt. Wir kalkulieren unsere Preise auf Basis der stark schwankenden Wareneinsätze, die wir alle beim täglichen Einkauf unserer Lebensmittel als neue Normalität erleben – was leider in den meisten Fällen eine Verteuerung bedeutet.
Mir wurde heute gesagt, dass das nichtmehr geht
Danke für den Hinweis. Noch gibt es einen Nachschlag. Wir beobachten diese Option allerdings seit einiger Zeit etwas genauer, weil sich das Nachschlagverhalten (Forderung nach Portionsvergrößerung bereits vor dem Essen) erkennbar so verändert, dass die ursprüngliche Intention verfehlt wird. Darüber hinaus stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit eines Nachschlages bei einer aktuellen Zielgröße von 600 Gramm je Mahlzeit.
hungrig soll’s ein Mahl wohl sein.
Doch was heut’ auf dem Teller lag,
war leider nicht mein bester Tag.
Der „Sweet Joker“, süß im Namen,
ließ beim Preis mein Herz fast lahmen.
Einsfünfzig – teurer als der Rest,
obwohl er gar nichts Neues lässt.
Ein Nachtisch schlicht, ganz ohne Glanz,
doch kostet mehr – wo bleibt der Tanz?
Auch das Essen – tut mir leid –
macht mir kaum noch Appetit.
Fad gewürzt und oft verkocht,
was einst gut war, fehlt nun doch.
Ich weiß, ihr gebt euch wirklich Mühe,
doch wünsch’ ich mir ein wenig Blühe
auf dem Teller – frisch, mit Sinn –
damit ich gern zum Essen bin.
Drum nehmt dies nur als kleines Wort,
von einem, der oft isst vor Ort.
Ein wenig Liebe, ein Hauch Geschmack –
dann kommt auch bald der Appetit zurück.
Mit kritischem, doch fairem Blick
hoff ich auf den Mensa-Kick!
Danke für die gereimten Silben,
die leider nur zum Teil Sinn bilden.
und das konkrete Problem vergeigen,
weil sie über das Tatsächliche schweigen.
Was war denn auf dem Teller ?
Bei klaren Worten ging die Antwort schneller.
So muss dann auch die Antwort vage bleiben,
was wir eigentlich gerne vermeiden.
Drei halbe Euro für ein Dessert,
sollten es schon seit wert.
An keinem anderen Platz,
gibt es für so wenig Zaster,
so viel Schmackofatz.
da fallen wir wirklich positiv durch´s Raster.
Was gar nicht geht,
ist was da steht,
in Sachen handwerklicher Fehler,
die bedauern wir sehr.
Was aber immer mit hinein kommt in die Rezeptur
neben Salz, Pfeffer, Garnitur
ist Liebe,
es wär gelogen wenn ich andres schriebe.
das Mensaessen war toll, es war nur schade, das der Zitroneneistee nur nach Minze geschmeckt und gerochen hat
Danke für die freundliche Rückmeldung und die konkrete Kritik, die wir bei der nächsten Produktion gerne berücksichtigen werden.
das Rindergeschnetzelte mit Süßkartoffelstampf und grünen Bohnen heute war echt richtig lecker!
Wäre cool, wenn es öfter solche Gerichte mit frischen Zutaten gibt. Danke fürs Kochen und liebe Grüße ans ganze Team!
Hey, danke für die freundliche Rückmeldung. Mit der Einführung des DGE-Speiseplans ist der Frische-Anteil unserer Produktionen insgesamt deutlich gestiegen. Und: Wir kochen gerne für Sie
Leider ist das kein Einzelfall in der letzten Zeit.
Ebenfalls wäre es schön, wenn wieder Gemüse und die Sättigungsbeilage separat erhältlich wären. Oftmals würde eine Portion Kartoffeln/Pommes etc. Und eine kleine Portion Gemüse vollkommen ausreichen um den Hunger zu stillen. Da dies nicht möglich ist, muss auf ein Hauptgericht zu immer weiter steigenden Preisen zurückgegriffen werden.
Eine bessere Möglichkeit zur Individualisierung der Mahlzeiten wäre wünschenswert.
Vielen Dank für Ihre konkrete Kritik. Sollten uns Portionierungsfehler wie der hier beschriebene, unterlaufen, bitten wir um direkte Ansprache unseres Ausgabepersonals. Die Verbindlichkeit unserer Speiseplaninformationen ist für uns ein wichtiger Standard. Sollte einmal ausnahmsweise ein Komponentenwechsel (bspw. wegen einer Fehllieferung) nötig werden, passen wir die Speisenauszeichnung vor Ort (Theken-Aufsteller) direkt an, so dass unsere Gäste hierüber informiert sind. Wir verstehen Ihre Vorschläge zur Individualisierung der Mahlzeiten, sehen aber aufgrund der organisatorischen Gegebenheiten hierzu aktuell keine Möglichkeit zur Umsetzung.
Die Mensa der Hochschule Trier steht seit geraumer Zeit in der Kritik – und das nicht ohne Grund. Studierende und Mitarbeitende berichten regelmäßig von erheblichen Mängeln im Betrieb der Einrichtung. Besonders auffällig ist die mangelhafte Organisation: Lange Wartezeiten sind inzwischen Alltag, sodass ein schneller und stressfreier Besuch der Mensa kaum möglich ist. Wer zwischen zwei Vorlesungen schnell etwas essen möchte, steht oft länger in der Schlange, als ihm für die Pause bleibt.
Ein weiteres Problem ist die Verfügbarkeit der Speisen. Häufig sind einzelne Gerichte bereits frühzeitig ausverkauft, was insbesondere für Studierende mit festen Zeitplänen oder speziellen Ernährungsbedürfnissen frustrierend ist. Hinzu kommt ein deutlich erkennender Mangel an Abwechslung im Speiseplan – kreative oder gesunde Alternativen sucht man oft vergeblich.
Auch der Umgangston des Personals lässt in vielen Fällen zu wünschen übrig. Freundlichkeit und Serviceorientierung scheinen leider nicht zum Standard zu gehören, was die ohnehin schon belastende Erfahrung in der Mensa zusätzlich erschwert.
Insgesamt fällt es schwer, derzeit positive Aspekte an der Mensa der Hochschule Trier zu finden. Eine grundlegende Verbesserung der Organisation, des Speisenangebots und der Servicequalität ist dringend notwendig, um den Ansprüchen einer modernen Hochschule gerecht zu werden.
Vielen Dank für Ihre kritische Analyse unseres Mensa-Angebotes. Durch die stoßweise Nachfrage aufgrund des zeitgleichen Endes der Vorlesungen kommt es leider fast zwangsläufig zu Schlangenbildungen, die nur durch eine räumliche Umorganisation der Essenausgabe effektiv zu dämpfen wären. Es ist in der Tat ärgerlich, wenn Speisen vorzeitig ausgehen. Wir entschuldigen uns für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten und geloben Besserung bei unserer Mengendisposition. Ihren kritischen Hinweis zu fehlenden „gesunden Alternativen“ können wir im Kontext des nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zubereiteten Speisen objektiv nicht nachvollziehen; auch denken wir, dass sich der in diesem Zusammenhang komplett neu konzipierte Speiseplan durch eine adäquate Vielfalt auszeichnet. Wir bedauern, wenn es uns nicht gelungen sein sollte unseren Ansprüchen an den serviceorientierten und freundlichen Umgang mit unseren Gästen gerecht zu werden. Zusammenfassend müssen wir festhalten, dass die hier geäußerte Pauschalkritik zum einen teilweise schwer nachvollziehbar und zum anderen wenig geeignet ist konkrete Verbesserungen abzuleiten. Wir freuen uns daher auf dezidierte Reklamationen, die uns die Möglichkeit geben, tatsächliche Mängel abzustellen.
Sehr geehrter Gast,
vorab:
Wir lehnen die exzessive Nutzung von Ausrufezeichen ebenso wie die übermäßige Nutzung von Versalien aus Netiquette-Gründen grundsätzlich als ungeeignete Ausdrucksform ab.
Dennoch in aller Kürze:
Es bestehen keine Bestrebungen das Semesterticket abzuschaffen.
Der Preis des Deutschlandsemestertickets (mtl. 34,80 €) ist national einheitlich; eine kausale Kopplung zum Umfang der solidarischen Nutzung besteht nicht.
Dabei darf das Preis-/ Leistungsverhältnis (insbesondere in Anbetracht der bundeweiten Nutzungsmöglichkeit) als ausgesprochen gut gelten.
Selbstverständlich ist es wünschenswert den ÖPNV insgesamt - gerade in ländlichen Gebieten - weiter zu verbessern.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiwerk