müssen die Desserts eigentlich unbedingt in Einwegbechern verkauft werden? Sonderlich nachhaltig ist das nicht und es werden nicht grundlos Diskussionen über Müllvermeidung und ressourcenschonendem Umgang geführt.
Viele Grüße
Sehr geehrter Mensa Gänger,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Grundsätzlich kann ich Ihre Aussage nicht bestätigen. Ich habe die Gelegenheit genutzt, um mich mit den Küchenleitungen hierzu auszutauschen. Hier ist die eindeutige Rückmeldung, dass die Mengen nicht unterschiedlich sind.
Bei Tellergerichten beobachten wir sogar das Gegenteil. Hier sind die Portionen manchmal etwas zu groß. Dies versuchen wir dann zu optimieren.
Wir bieten gerne an, dass unsere Gäste einen „Nachschlag“ bekommen. Sollte einmal eine Portion im Stammessen zu klein sein, können Sie die Kolleginnen an der Ausgabe nach einer etwas größeren Portion fragen. In der Regel werden wir diesem Wunsch gerne nachkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Marcus Kettelhack
Leiter Campus-Gastronomie
Liebe Mensagängerin,
ganz herzlichen Dank für das große Lob, welches ich gerne an die Kolleginnen und Kollegen der Mensa Tarforst weitergeben werde.
Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Wagner- Casser
stellv. Leiterin Campus- Gastronomie
Liebe Mensagängerin,
nein, wir verarbeiten keine Sojaprodukte bei der Zubereitung von Teigwaren.
Die fehlerhafte Kennzeichnung wurde unsererseits behoben und auch nicht mehr angezeigt.
Da auch einige Fremdunternehmen auf unseren Speiseplan zugreifen und diesen in Apps darstellen, könnte es durchaus sein, dass hier ein alter Datensatz genutzt wurde. Darauf haben wir leider keinen Einfluss.
Für eine 100%ige Sicherheit hängen die tagesaktuellen Allergenlisten in den Eingangsbereichen all unserer Mensen aus.
Mit freundlichen Grüßen
Marcus Kettelhack
Leiter Campus- Gastronomie
Sehr geehrte Frau Habich,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zur Portionsgröße, zu der es fast so viele Vorstellungen von der optimalen Dimension gibt, wie wir Gäste haben.
In der Tat ist es so, dass wir durchaus auch kritische Rückmeldungen in Richtung „zu wenig“ erhalten.
Um diesbezüglich die Wahlfreiheit zu erhöhen, haben wir in jüngerer Vergangenheit die Anzahl der verpflichtenden Komponenten beim Stammessen von fünf auf drei reduziert, was neben der kompletten Wahlfreiheit im Bereich des Komponentenessens oder der völlig frei zu portionierenden Angebote unserer Salatbars, aus unserer Sicht gute Rahmenbedingungen dafür schafft, dass kein Gast mehr bekommt als er möchte.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir darüber hinaus keine weitere Mengenstaffelungen vornehmen, da der damit verbundene betriebliche Aufwand und das Anwachsen unserer Preisstruktur einen unverhältnismäßig hohen Aufwand bedeuten.
Mit freundlichen Grüßen
Marcus Kettelhack
Leiter Campus-Gastronomie
Sehr geehrter Mensa Besucher,
freuen Sie sich auf die Woche vom 11. Februar.
An welchem Tag kann ich Ihnen noch nicht sagen, da der Speiseplan erst gerade fertiggestellt wird.
Ich wünsche Ihnen schon jetzt viel Vergnügen.
Mit freundlichen Grüßen
Marcus Kettelhack
Leiter Campus-Gastronomie
Sehr geehrte Frau Böhm,
wir werden zum Beginn der vorlesungsfreien Zeit (11. Februar) wieder einen veganen Eintopf in forU anbieten.
Die Bündelung der Eintöpfe auf Theke 2 war ein Test, der sich nicht bewährt hat.
Mit freundlichen Grüßen
Marcus Kettelhack
Leiter Campus-Gastronomie
Sehr geehrter Herr Sauerwein,
vielen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung.
Die einhellige Kritik unserer Mensagäste an der als Optimierung gedachten Änderung der Darstellung, hat uns überzeugt es bei der vorherigen Version zu belassen.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Wagner
Geschäftsführer
Sehr geehrter Matzerath,
vielen Dank für Ihre konstruktive Anfrage, deren verspätete Antwort wir zu entschuldigen bitten.
Wir haben uns für dieses Wintersemester testweise dazu entschieden ein zentrales und wochenmäßig festgelegtes Wintereintopf-Angebot in der Mensa zu präsentieren, um dem Gästewunsch zu entsprechen, diesbezüglich „Planungssicherheit“ bieten zu können.
Darüber hinaus sprechen die begrenzten Warenpräsentationsflächen in den Cafeterien bzw. deren alternative Belegung ebenfalls dafür.
Z.Zt. beobachten wir die Gästeakzeptanz dieser Angebotsvariation sehr aufmerksam, um dann über eine Verstetigung zu entscheiden. Wobei wir klar registrieren, dass Sie die Beibehaltung der vorherigen Lösung präferieren würden.
Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Wagner-Casser
Leiterin Personal
Stellv. Leiterin Campus-Gastronomie
Sehr geehrter Besucher,
das Tiramisu wurde mit Ei gemacht.
Abweichend von der hinterlegten Rezeptur haben wir diesmal einen Biskuitboden (anstatt Löffelbiskuit) selbstgemacht. Dieser Teig ist ebenfalls mit Ei gemacht.
Den Teig erkalten lassen und dann mit einer geeigneten Form ausstechen. Der Biskuit wird in die Schale gegeben und dann mit starkem und süßem Kaffee getränkt.
Mit freundlichen Grüßen
Marcus Kettelhack
Leiter Campus-Gastronomie